Your search results

Die Entwicklung und Zukunft der Genossenschaft

unsanierter wohnblock im regenstein blankenburg

In ihrem mehr als 60 jährigen Bestehen vollzog die Genossenschaft einen großen Wandel. Die wichtigsten Meilensteine entdecken Sie im nachführenden Zeitstrahl. 

modernisierter wohnblock in Blankenburg
06.08.1954 Gründung
Gründung

 

Am 06.08.1954 wurde im Rahmen einer
Vollversammlung der VEB Harzer Werke die Arbeiter- Wohnungsbau- Genossenschaft
(AWG) gegründet. Ziel war es, den Wohnungsneubau auf Grundlage zentraler
Beschlüsse zu beschleunigen. Schon hier stand der genossenschaftliche
Grundgedanke „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Vordergrund.

Ende der 50er Jahre Bau erster Wohnungen
Bau erster Wohnungen
Einfamilienhaueser und Reihenhäuser Ende der 50ziger Jahre in Blankenburg

 

Ende der 50er Jahre entstanden
die ersten Einfamilien- und Reihenhäuser am Eichenberg.

Dies betraf die heutigen Straßenzüge: August-Bebel-Straße, Hüttenstraße, Rudolf-Breitscheid-Straße, sowie Michaelsteiner Straße, Theater- und Löbbeckestraße.

60er Jahre Wohngebiet "Alter Regenstein"
Wohngebiet "Alter Regenstein"
Helle 3 Raumwohnung

In den 60er Jahren entstand das Wohngebiet „Alter Regenstein“. Mit der Einführung der Technologie Bauplatte konnte dieses Projekt in vergleichbar kurzer Zeit realisiert werden.  

01.01.1977 Zusammenschluss
Zusammenschluss

Zum Neujahr 1977 erfolgte der Zusammenschluss mit der AWG des Forschungs- und Entwicklungswerkes der Reichsbahn. Trägerbetrieb für beide AWG’s war von nun an die Harzer Werke. Damit verfügte die AWG über insgesamt 610 Wohnungen. Einschließlich 4 Wohneinheiten in Hasselfelde und Benneckenstein.

1978 bis 1984 Wohngebiet Regenstein
Wohngebiet Regenstein
Wohngebiet Regenstein in Blankenburg Ende der 1960 Jahre

686 Wohnungen entstanden zwischen 1978 und 1984 im Wohngebiet Regenstein. Dabei erfolgte das Bauvorhaben in 3 Bauabschnitte:
1. Karl-Zerbst-Straße, Käthe-Kollwitz-Straße und Bertolt-Brecht-Straße

2. Robert-Koldewey-Straße sowie Geschwister-Scholl-Straße

Weitere 140 Wohnungen wurden 1987/88 in der Oesig (Adolf-Ledebur-Ring) fertiggestellt

1989/90 Wiedervereinigung
Wiedervereinigung

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung
wurde aus der AWG Blankenburg eine Genossenschaft. Der heutigen Wohnungsgenossenschaft Blankenburg e.G.

Heute
modernisierter wohnblock in Blankenburg

In den vergangenen 30 Jahren konnte der Wohnungsbestand der Genossenschaft weiter ausgebaut werden. Dies gelang durch teilweiser Privatisierung, An- und Verkauf von verschiedenen Objekten sowie der Angliederung an die WG Ballenstedt.

Aktuell beträgt der Objektbestand:

1285 Wohneinheiten mit insgesamt 76.273,50 m2 Wohnfläche

165 eigene Garagen

29 eigene Stellplätze sowie 5 Gewerbeeinheiten

Zukunft

Unser Ziel für die Zukunft ist es, über wesentliche Ausstattungsmerkmale und einen hohen Wohnkomforts die nachhaltige und kostendeckende Vermietbarkeit des Wohnungsbestandes auf Dauer sicher zu stellen und die ständige Weiterentwicklung der Genossenschaft in Bereichen der Bestandsentwicklung sowie der Bestandserweiterung voran zu treiben. Ziel unserer Wohnungsgenossenschaft wird es weiterhin sein, unser vorhandenes Wohnumfeld so zu gestalten, dass die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt und an bestimmten Standorten eine Qualitätsführerschaft übernommen wird. Auf Grund der konsequenten Verbesserung sowie Erhaltung unseres Wohnungsbestandes und einer Durchschnittsmiete, welche in Blankenburger und Umgebung im fairen Bereich liegt, sehen wir große Chancen, auch in Zukunft eine gute Vermietung unseres Bestandes sicher zu stellen. Die Umsetzung aller wirtschaftlichen Zielstellungen aber auch das gemeinsame Miteinander aller Genossenschaftsmitglieder ist auch für die Zukunft eine wichtige Komponente der Entwicklung unserer Genossenschaft.

Vergleichen Sie die Liste